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Aufstieg zum Hohenstein

Sportlicher Aufstieg zum bekanntesten Süntelhighlight mit schroffen,
hohen Klippen und grandioser Aussicht

Der Hohenstein ist eines der Wahrzeichen des Süntels und daher ein beliebtes Wanderziel in dessen Nordwesten. Es gibt mehrere Parkplätze und man sollte die Hauptausflugszeiten meiden.

Unser Startpunkt ist der Wanderparkplatz südwestlich der Baxmannbaude.


Die Wanderung ist relativ kurz, aber dafür mit einem ordentlich Anstieg versehen, der gut zur Konditionssteigerung geeignet ist; gelegentlich trifft man hier auch Jogger.
Die Gehzeit kann von 1.5 - 2.5 Stunden dauern und man kann auch mehrere Varianten ranhängen.

Der Weg verläuft z.T auf geschotterten Forstwegen, zum Teil auf gut ausgebauten Wanderwegen, wegen der Steilheit zum Teil mit Stufen und unterhalb der Klippen auf Trampelpfaden fas ausschließlich innerhalb des Buchen-Waldes.
Die Wegelänge ohne Varianten beträgt nur ca, 4,6 km, aber ist durch Varianten erweiterbar. Die Höhenunterschiede betragen ca. 174m (vom tiefsten zum höchsten Punkt) mit zum Teil ordentlichen Steigungsgefällen.
Unterwegs trifft man häufig Kletterer, Wanderer meisst nur an Wochenenden. 

Wir starten an dem Parkplatz Richtung Osten und gelangen nach knapp 1 km zur Baxmannbaude, die wohl zeitweilig auch bewirtschaftet sein soll. Auf dem Weg dorthin haben wir schöne Ausblicke auf Waldränder, Berge und den Hohenstein vom Tal aus.
An der Baxmannbaude biegen wir rechts ab und überqueren den Blutbach. Neben der Brücke befindet sich eine 7-teilige Skulptur im Bach. Nach der Brücke folgen wir dem schmalen Weg geradeaus und steil bergauf. Dieser Weg führt uns fast in einem Zuge auf das Hirschsprung-Plateau zu den Hohensteinen (einmal müssen wir für ca. 250m dem Forstweg nach links folgen und danach den Treppenstufe rechts hinauf).
Oben angekommen bietet sich ein grandioser Anblick: über ein ebenes baumbewachsenes Plateau gelangt man zu den Klippen mit einer Absturztiefe von ca, 60m und einem gewaltigen freien Ausblick nach Süden.
Die Felsen sind phantastisch und in der Nähe gibt es viel zu entdecken (enge Schluchten, Aussichtskanzeln, Kamine etc.), immer daran denkend, dass wir uns auf einem ungesicherten "Hochhaus" befinden.

Nach einer Rast und Entdeckertour geht es weiter Richtung Osten bis zur Teufelskanzel, eine Felskanzel mit Absturzsicherung in Form eines Geländers.

Von dem Fuß der Kanzel suchen wir einen Pfad talwärts, welcher uns unterhalb der Felswände durch den Wald in Richtung Westen zurückführt. Da hier viel geklettert wird, gibt es von diesm Pfad diverse Stichpfade zum Fuß der Klippen. Der Pfad durch den Wald hat etwas verwunschenes an sich, führt uns jedoch bald wieder auf den Schotterweg in Richtung Tal; diesem folgen wir bis zur Abzweigung nach links, wo wir aufgestiegen sind. Den restlichen Abstieg gehen wir dort, wo wir gekommen sind, hinunter bis zur Baxmannbaude. Dort biegen wir nicht links ab, sondern gehen geradeaus in den Wald. Nach ca. 600m biegen wir links ab (Hinweisschild Parkplatz) und gelangen zum Ausgangspunkt zurück.


Varianten:

a) Vom Hirschsprungplateau geht man auf dem Kammweg soweit nach Osten, bis eine Abzweig nach rechts erfolgt, wo man auf Schotterwegen zurück zur Baxmannbaude gelangen kann; dieser Weg ist allerdings wenig spektakulär, dafür aber auch weniger steil.

b) Vom Hirschsprungplateau geht man auf dem Kammweg soweit nach Osten, bis man an ein Denkmal gelangt, wo ein Kind abgestürtzt war. Von dort aus noch 150m weiter und dann links. An der nächsten Abzweigung kann man dann entweder links gehen (oberer Weg) oder rechts (unterer Weg); beide Fortswege führen zurück zur Baxmannbaude, wobei der obere unseren Aufstiegsweg kreuzt.

Beide Varianten verlängern die Wanderung um jeweils ca. 1 Std.

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